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Zusammenfassung des Tryon Fall Festival 1: Winn Alden gewinnt Welcome Stake, Jumper Classic und USHJA National Hunter Derby im TIEC

Zusammenfassung des Tryon Fall Festival 1: Winn Alden gewinnt Welcome Stake, Jumper Classic und USHJA National Hunter Derby im TIEC
Geschrieben auf: November 7, 2019

Mill Spring, NC – 6. November 2019 - Winn Alden (Bristow, VA) war der Star des Tryon Fall Festival 1 im Tryon International Equestrian Centre (TIEC) im Tryon Resort und gewann sowohl das Jamie Stryker's Question de Cour im $ 5.000 Horseware Irland Welcome Stake als auch den Jumper Classic über $ 15.000. Zudem ritt sie Curtis Loew zum Sieg im $ 2.500 USHJA National Hunter Derby.

Im $ 15.000 Jumper Classic der am Sonntag, den 3. November organisiert wurde, gewann Alden mit dem 2009 geborenen KWPN Wallach aus unbekannter Aufzucht auf kurzer Strecke in einer Zeit von 37.683 Sekunden mit einem Fehler. Das Paar hatte bereits am Freitag, den 1. November $ 5.000 gewonnen im Horsware Ireland Welcome Stake – und gewann weiterhin. Der zweite Platz war für John Angus (Ft. Lauderdale, FL) mit Stephanie Angus 'W. Tonix Hero, einem KWPN Wallach von 2003 (Ogano Sitte x Itaquine de Roll). Dieses Team brauchte 39.177 Sekunden und machte vier Fehler. Den dritten Platz machten Robert Stucky (Waxhaw, NC) und  Caron Stucky's Uranus 112 – Oldenburgwallach von 2011 (Uccello x Conny) - nach 75.559 Sekunden und 4 Fehlern in der ersten Runde.

“Das ist meine erste Show mit ihm,” verrät Alden von Question de Cour. “Ich habe ihn hierher gebracht, damit ich sehe, was er kann und ich ihn kennenlerne. In den kommenden zwei Wochen reite ich zwei A-Shows. Ich liebe ihn! Er gibt echt sein Bestes. Er wird etwas nervös, wenn der Parcours zu Ende ist, aber er gibt sein Bestes, springt gut und ist wirklich vorsichtig. Er hat einige in Europa absolviert, ist aber erst in wenigen Grand Prix Klassen gesprungen.

Ich denke, der Parcours war perfekt für diese Klasse,” erzählt sie. “Er (Dean Rheinheimer) leistet hervorragende Arbeit, weil er die Teilnehmer und die Klasse berücksichtigt. Die Pferde wurden herausgefordert, aber der Parcours war nicht zu anspruchsvoll. Er ritt sich sehr gut! Es stellten sich einige Fragen, aber sie waren nicht übertrieben schwierig.”

Weil es ihr erster Wettkampf mit dem Wallach war, teilte Alden mit, dass Sonntag auch ihre erste Jump-Off-Erfahrung mit Question de Cour war. Sie versuchte, fehlerfrei zu bleiben. Als aber eine Stange fiel, wollte sie die Schnellste in der Vierfehlerrunde sein:

“Es war die erste Barrage, die ich mit ihm absolviert habe. Er gewann das Welcome, aber wir hatten keine Barrage. Meine Strategie war also wirklich, einfach fehlerfrei zu bleiben. Er traf den zweiten Sprung – ich denke, er war sich nicht sicher, ob wir in die Richtung gehen würden – also wusste ich, dass ich etwas schneller werden musste. Er war toll!

Tryon ist einer meiner Lieblingsorte für Pferdeshows,” betont Alden bezüglich der Location. “Ich gewann hier vor einigen Jahren meinen ersten Grand Prix. Das macht es besonders schön, hier wieder zum ersten Mal zu gewinnen. Das Personal ist sehr nett und bemüht. Wir kommen gern hierher und freuen uns schon aufs nächste Mal!”

Im $ 5.000 Horseware Ireland Welcome Stake wurde für Alden und Question de Cour eine Zeit von 72.483 Sekunden gestoppt. Sie waren die einzigen, die eine fehlerfreie Runde drehten. So gewannen sie ohne Barrage garantiert. John Angus (Ft. Lauderdale, FL) und Stephanie Angus 'W. Tonix Hero, ein 2003 geborener niederländischer Warmblutwallach (Ogano Sitte x Itaquine de Roll), trafen eine Stange und erreichten nach 62.439 Sekunden den zweiten Platz, während Alden auch Dritte wurde mit Andrew Kochers Altezza du Jardin, einer Selle Francais-Stute von 2010 aus unbekannter Aufzucht, mit 4 Fehlern in 73.801 Sekunden.

Der erste Tag, an dem Alden überhaupt mit Question de Cour teilnahm, nachdem dieser aus Europa importiert wurde, endete mit zwei Siegen. “Heute habe ich ihn zum allerersten Mal gezeigt. Sein Eigentümer, Jamie Stryker, importierte ihn aus Europa und schickte ihn direkt zu mir. Ich wollte ihn hier kennenlernen, bevor ich nächste Woche eine A-Show mit ihm reite. Bis jetzt ist er wirklich toll! Es fühlt sich an, als könnte er die wirklich großen Sprünge meistern.

Der Parcours war perfekt für die hier anwesenden Pferde,” so Alden weiter. “Ein- und Ausgang waren etwas eng. Mein anderes Pferd, Altezza du Jardin, hat darunter etwas gelitten. Ich finde, dass Dean Rheinheimer das aber sehr gut macht. Ich wusste nicht, was ich von Question de Cour erwarten konnte. Ich gewann mit ihm heute Morgen eine 1.20m Klasse, aber ich hatte keine Ahnung, wie er mit den größeren Sprüngen umgehen würde.”

Alden war unbesiegbar in der Tryon Fall Festival 1-Liga im Hunter-Ring und im Jumpers und gewann am Samstag das $ 2.500 USHJA National Hunter Derby mit Curtis Loew, dem Holsteiner Wallach von 2013 von David Raposa (Contender x Fayence) und insgesamt 177 Punkten. Robert Stucky (Waxhaw, NC) und Allie Rae Hayes 'The Girl From Ipanema, einer Hannoveraner Stute von 2009 (Clinton I x Vorbuch) erreichten mit 173 Punkten die Barrage. 158 Punkte in zwei Runden und den dritten Platz gab es für Tori Bentley (Alpharetta, GA) mit Cornesch, einem schwedischen Warmblutwallach von 2010 (Tornesch x Coriria) von Charles M. Waters.

“Das war mein dritter Wettkampf mit ihm, er ist ungefähr einen Monat nicht präsentiert worden,” sagt Alden über den talentierten Wallach. “Nächstes Wochenende möchte ich mit ihm das Four-Foot und das International Derby Raleigh absolvieren, also wollte ich ihn hier erst präsentieren. Er ist ein sehr liebes Pferd und wirklich gut in diesem Parcours. Er liebt ihn.

Es war wirklich ein toller Parcours,” erzählt Alden über den Parcours von Dean Rheinheimer. “Er hat sowohl den Hunter- als auch den Jumperparcours richtig gut gemacht. Ich war etwas spät in der ersten Runde, also habe ich mir Sorgen gemacht über die Veränderung des Lead, aber Curtis Loew hat das richtig gut gemacht. Ich nahm einige Risiken, weil ich wusste, dass Curtis das gut kann. Ich denke, er fiel schon auf in dieser Runde,” erklärte Alden ihre Leistung von 91 Punkten in der zweiten Runde.

“Ich komme gern hierher! Es ist eines meiner Lieblingsorte,” schlussfolgert Alden. “nächstes Jahr werden wir öfter hier sein als dieses Jahr. Dieser Wettkampf ist das perfekte Training, bei dem die Pferde nicht überbelastet werden für die A-Show nächste Woche. Ich habe meinen allerersten Grand Prix hier im Tryon gewonnen. Deshalb ist dieser Ort für mich etwas ganz besonderes. Ich liebe ihn.”

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